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<pre>Im darauffolgenden Achtelfinale schlugen die „Spurs“ den AC Milan mit 1:0 in Italien und standen nach einem 0:0 an der White Hart Lane im Viertelfinale, wo jedoch nach zwei Niederlagen gegen Real Madrid Endstation war.  <p> In der nächsten Runde traf der FC Barcelona auf einen Angstgegner: dem FC Chelsea.  <p>  Dementsprechend zuversichtlich geht der Spitzenklub der französischen Liga in das Duell mit den Gunners. Diese stehen nach der bitteren Heimpleite mit dem Rücken zur Wand und müssen volles Risiko nehmen, wollen sie noch eine Chance auf den Aufstieg haben. <p> Das 3:3 in Sevilla hat dem FC Liverpool ein gänzlich überflüssiges Endspiel in der europäischen Königsklasse beschert: Im abschließenden Heimspiel gegen das gleichfalls noch mit Aufstiegschancen ausgestattete Spartak Moskau dürfte nun lediglich noch ein Achtelfinal-Ticket zu vergeben sein. <p>  „Ich denke, dass auch Liverpool seine Schwächen hat. Ich verfolge Liverpools Spiele in der englischen Liga. Wir wissen natürlich auch, dass es ein historischer Verein ist, der 5 Champions League-Titel geholt hat, aber diese Zahlen sagen mir gar nichts.“  </pre>


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<pre>Am Eröffnungsspieltag dieser Saison unterlagen sie Paris SG sogar mit 0:4 und mussten dabei 13 Schüsse auf ihr Tor zulassen — die meisten, die sie bisher in einem einzigen Spiel in diesem Wettbewerb kassiert haben.  <p> Nach einer 0:2-Heimspielniederlage schien für die Knappen bereits Hopfen und Malz verloren, allerdings folgte ein dramatisches Rückspiel im Bernabeu, das die Königsblauen sensationell mit 4:3 für sich entscheiden konnten.  <p>  Schließlich wurde in Porto bereits zum wiederholten Male deutlich, dass der FC Bayern seit der Winterpause richtig große Probleme in den Spitzenspielen hat: Nach den Niederlagen in Wolfsburg und gegen Gladbach konnte sich die Mannschaft zuletzt zwar mit enormem Kampfgeist zwei Siege in Dortmund und Leverkusen sichern, selbst bei diesen glücklichen Erfolgen war jedoch kaum zu übersehen, dass der Liga-Primus derzeit nicht einmal an guten Tagen nennenswerte spielerische Vorteile gegen die nationale Top-Konkurrenz für sich geltend machen kann. <p> Instinktiv tendieren viele zu einem Erfolg der Rojiblancos! Schließlich haben die Spanier in der Königsklasse während der letzten Jahre wesentlich mehr Spielminuten absolviert. Von den Rossoneri war in dieser Zeit auf der ganz großen internationalen Bühne hingegen nicht viel zu sehen. <p>  So haben die Portugiesen in der Königsklasse sieben der vergangenen acht Auswärtsspiele verloren. Der Haken an der Statistik: Seit dem 0:2 gegen den FC Barcelona im Dezember 2017 hat Sporting kein CL-Auswärtsspiel mehr bestritten und kann entsprechend unbefangen in die Partie gegen den BVB gehen.  </pre> 


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<pre> In Gruppe C trifft der FC Porto am vierten Vorrundenspieltag als Tabellenführer auf Lokomotive Moskau und könnte mit einem Erfolg einen vorentscheidenden Schritt in Richtung Achtelfinale machen.  <p> Im Achtelfinale wollen die Madrilenen nun zwei Siege gegen Ajax feiern und damit zum neunten Mal in Folge unter die letzten Acht der Champions League kommen.  <p>  Dem auch in der Premier League durchweg überzeugend agierenden FC Liverpool sollte ein Erfolg in Anfield zwar dennoch nicht zu nehmen sein — gleichwohl machen wir uns auf ein eher knappes Resultat gefasst, welches den Giallorossi vor dem Rückspiel noch immer ausreichend Luft zum Atem lässt. <p>  Dass die Knappen nicht an das Weiterkommen glaubten, hatte allerdings auch schon die defensive taktische Ausrichtung offenbart: Eigentlich wartete der FC Schalke das gesamte Spiel nur darauf, dass sich Real irgendwann einmal etwas Spannendes einfallen lässt. <p>  Nur 9 Treffer erzielten sie in den sechs Vorrunden-Partien – 12 (!) der insgesamt 16 Achtelfinalisten erzielten mehr Tore. Donezk und Roma kommen ebenfalls auf 9 Tore in der Gruppenphase, nur Juve traf mit 7 Toren noch weniger als Barca.  </pre>


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<pre> Noch nie erreichte ein Verein mit so vielen Gegentoren wie AS Rom die nächste Runde in der Königsklasse.  <p> Gerade diesbezüglich schleichen sich bei uns jedoch ein paar ernsthafte Zweifel ein, ob die Werkself in den entscheidenden Situationen tatsächlich in die vermutlich benötigte dreckige Gangart wechseln kann: Zu allem Überfluss ist mittlerweile längst bekannt, dass den Leverkusener Spielern in engen Partien häufig das letzte Quäntchen Glück abhanden kommt.   <p> Die längst verdiente Ernte fuhren die Lilien somit erst beim jüngsten 2:1-Erfolg gegen die Rheinhessen ein, als es endlich gelang, den abermals schwungvollen Start auch tatsächlich in einen komfortablen Vorsprung umzumünzen. <p>  Dennoch stehen die Chancen, das Ding in der Allianz Arena noch zu drehen, nun denkbar schlecht. Rückblickend auf das Hinspiel muss schließlich davon ausgegangen werden, dass die katalanische Angriffsmaschinerie nun auch in der bayerischen Landeshauptstadt zumindest einmal vorentscheidend zuschlägt.  <p> Geht es nach den Leistungen in der Gruppenphase hat diesmal nämlich Zenit die klar besseren Karten. Schließlich sind die Kicker aus der Zarenstadt mit fünf Siegen in sechs Partien eindrucksvoll zum Gruppensieg gestürmt, während Benfica bereits in dieser Phase seine liebe Not hatte.  </pre>


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<pre> Aus den zwei direkten Duellen jüngeren Datums darf man somit fraglos die Schlussfolgerung ziehen, dass Vergleiche zwischen Paris und Barcelona immer richtig enge Kisten sind: Da sich die Franzosen zudem in den beiden im eigenen Stadion absolvierten Partien ordentliche vier Punkte sicherten, entbehrt es aus unserer Sicht nicht einer gewissen Originalität, dass die Wettanbieter nun schon beim ersten Aufeinandertreffen im Parc des Princes mit deutlichen Favoritenquoten auf die Gäste setzen.  <p> Wir Wettfreunde erwarten wie schon im Hinspiel eine ausgeglichene und sehr enge Partie. Allerdings spricht die Heimstärke von Atletico ganz eindeutig für den CL-Finalisten von 2014 – noch dazu, da Eindhoven in der bisherigen drei Gastauftritten dieser Königsklassen-Saison kaum überzeugen konnte.  <p>  Denn die Türken enttäuschen meist in vergleichbaren Situationen, wohingegen gerade Benfica im EstÃ¡dio da Luz vor knapp 68.000 regelmäßig über sich hinauswächst. <p>  Somit geht es jetzt für AS Monaco nur noch um Platz Das Achtelfinale ist in unerreichbarer Entfernung.  <p> Video: Das traumhafte Freistoßtor zum 2:1-Endstand von Fred im Hinspiel. (Quelle: YouTube/BET SPORTS)  </pre>


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